Der 4. und letzte Tag an der Great Ocean Road begann als ob s geplant wäre mit leichtem Regen. Dies passte wie die Faust aufs Auge, da wir vor hatten eine wieder gänzlich andere Flora zu sehen. Den australischen Regenwald rund um Otway. So gings quer durch den Regenwald, auf einer für Busse nicht mehr befahrbaren Strecke in Richtung Norden zum Otway Tree Top Walk. In ca. 47m Höhe gehts für 600m quere durch den Urwald Australiens. Die hängende Konstruktion wackelt relativ witzig… was für Personen denen das nicht so gefällt vielleich nicht so lustig ist.
2. Punkt des Tages war das Cape Otway Lighthouse. Dieses markiert das westliche Ende des “Eye of the Needle”, einem 87 km breiten, als Nadelloch bezeichneten Korridor zwischen Cape Otway und King Island, den Schiffe nach ihrer monatelangen Fahrt auf offener See treffen mussten, um in die Bass Strait einzufahren. Anhand der hunderten Schiffe die an der Shipwreck Coast untergegangen sind, kann man sehen, dass dies nur all zu oft misslang. Kleine Abweichungen in der Navigation von Beginn weg in England führten zu kilometerweiten Abweichungen bei der tatsächlichen Ankunft.
Highlight bei der Abfahrt vom Lighthouse… “Johnny” Koala und Familie in einem Baum gleich neben der Straße. Mama und Babykoala auf einem Ast. Yesssssssss.
Entlang der Great Ocean Road (für Autofahrfans eine absolut geniale Straße, für Leuten denen bei Serpentinen schlecht wird… eher nicht) gings dann zurück Richtung Melbourne. Aber nicht ohne vorher in Torquay am Bells Beach die Abendsonne und das Wasser zu genießen. An selbigem Strand werden jedes Jahr die Rip Curl Pro Surfmeisterschaften ausgetragen.



























































































































































































































